Immobilienverkauf – Die perfekten Fotos Ihrer Immobilie

Die Fotos Ihrer Immobilie sind wichtige Aufmacher für Ihr Immobilienexposé. Sie geben potenziellen Interessenten einen ersten Gesamteindruck und vermitteln im Idealfall sofort ein einladendes Wohngefühl. Es lohnt sich daher, genügend Zeit in das Anfertigen hochwertiger Immobilienfotos zu investieren.

Von außen glänzen: Die Objektaufnahmen

Tristes Wetter trübt jeden Gesamteindruck. Fertigen Sie Ihre Immobilienfotos daher möglichst bei schönem Wetter an – am besten im Frühling oder Sommer. In der Mittagssonne erreichen Sie eine besonders neutrale Ausleuchtung. Kleine Immobilen wirken dagegen in der Abendsonne besonders behaglich. Auch im Winter ist ein Fototermin im warmen Abendlicht die beste Wahl.

Platzieren Sie ein attraktives Objekt – wie beispielsweise einen Obstbaum – im Vordergrund des Bildes, um eine lebendige Perspektive und räumliche Tiefe zu kreieren. Wählen Sie am besten einen seitlichen Blickwinkel und beziehen Sie auch die Längsseite des Gebäudes in die Bildkomposition ein. Vermeiden Sie bei höheren Gebäuden die Froschperspektive – fotografieren Sie stattdessen möglichst vom oberen Stock eines gegenüberliegenden Gebäudes.

Tipp: Pflegen Sie rechtzeitig vor dem geplanten Fototermin die Zufahrt und den Vorgarten und räumen Sie störende Objekte wie Mülltonnen oder Wäschespinnen aus dem Bildausschnitt.

Schön herausgeputzt: Die Innenräume fotografieren

Schaffen Sie Ordnung in Ihren Räumlichkeiten und säubern Sie insbesondere Bad und Küche. Entpersonalisieren Sie die Zimmer, indem Sie private Gegenstände entfernen: So können sich die Interessenten ihre eigenen Wohnträume in Ihrer Immobilie vorstellen. Fertigen Sie Probefotos an, um festzustellen, welche Elemente im Bild stören könnten.

Nehmen Sie mindestens zwei Wände auf das Foto, um eine räumliche Wirkung zu erzielen. Machen Sie außerdem einige Detailaufnahmen von Besonderheiten wie Kamin oder Stuck. Achten Sie bei allen Fotos auf eine helle Ausleuchtung: Öffnen Sie Fenster und Türen, um so viel Licht wie möglich ins Gebäude zu lassen. Vermeiden Sie möglichst den Einsatz des Kamerablitzes: Er erzeugt unschöne Schatten und Reflexionen.

Grundsätzlich gilt: Halten Sie die Kamera gerade, um perspektivische Verzerrungen zu vermeiden. Waagerechte Linien wie Fliesenfugen und Möbelkanten können Ihnen dabei helfen. Kleinigkeiten lassen sich nachträglich mit dem Bildbearbeitungsprogramm richten; seien Sie mit der Nachbearbeitung allerdings vorsichtig. Ein Bild, dass stark bearbeitet wirkt, macht misstrauisch.

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